Vorsorge einfach erklärt

Vorsorgevollmacht, Bevollmächtigte, Patientenverfügung etc, … für viele sind die Begriffe nicht auf den ersten Blick verständlich und sicher ein Grund dafür, dass es schwer fällt, das Thema anzugehen. Hinter manchmal sperrigem Juristendeutsch stehen jedoch einfache, aber wichtige Fragen, die man für den Fall der Fälle beantworten sollte.

Vorsorgevollmacht

Damit legen Sie verbindlich fest, wer für Sie handeln darf, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind. Sie ist zwingend notwendig – auch bei Ehepartnern oder leiblichen Verwandten!

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Betreuungsverfügung

Hiermit bestimmen Sie, wer Sie betreuen soll, falls ein Gericht eingeschaltet werden muss – etwa weil Ihre Vertrauensperson die Vorsorgevollmacht nicht wahrnehmen will oder kann.

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Patientenverfügung

Welche medizinischen Behandlungen wünschen Sie, welche nicht? Legen Sie dies im Detail fest, um sich und allen Beteiligten im Ernstfall Sicherheit zu geben.

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Sorgerechtsverfügung

Damit stellen Sie sicher, dass Ihre minderjährigen Kinder im Fall der Fälle in gewohnter Umgebung und in der Obhut vertrauter Umgebung aufwachsen und betreut werden können.

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Je nach persönlicher Lebenslage sind einige Regelungen besonders wichtig und dringend zu erledigen - andere sollten kurz- bis mittelfristig angegangen werden

wichtig ratsam
Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung Patientenverfügung Sorgerechtsverfügung
Verheiratete und eingetragene Lebenspartner, keine Kinder wichtig ratsam ratsam
Paare ohne Trauschein, keine Kinder wichtig ratsam ratsam
Paare mit gemeinsamen Kindern wichtig ratsam ratsam ratsam
Patchwork Familien wichtig ratsam ratsam ratsam
Alleinerziehende wichtig ratsam ratsam wichtig
Alleinstehende mit Vertrauensperson wichtig ratsam ratsam
Alleinstehende ohne Vertrauensperson wichtig ratsam
Ältere Personen wichtig wichtig wichtig
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